Priester im Bistum Mainz

Gebt Zeugnis von Eurer Hoffnung ...

Michael Bartmann

Trau dich! Dieser Aufruf fordert von einem Menschen den Mut, einen Schritt über sich hinaus zu gehen. Immer wieder erleben wir in unserem Leben solche Momente. Wer den Mut hat, über sich hinauszugehen, der geht das Wagnis ein, keine letzte Sicherheit zu haben.
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Christoph Zell

Sport ist mir ein wichtiger Ausgleich in der Pfarreiarbeit. Sich bewegen und bewegt sein gehören für mich zusammen. naheliegend: 'Laßt uns mit Ausdauer in dem Wettkampf laufen, der uns aufgetragen ist und auf Jesus blicken, den Urheber und Vollender unseres Glaubens'. Er ist für mich auch heute noch stimmig. (Hebr 12, 1. 2.)
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Martin Berker

Im Matthäusevangelium heißt es: „Da rief Jesus ein Kind herbei und stellte es in ihre Mitte …“ ( Mt 18,2 ). In der Begegnung mit Kindern begleitet mich dieser Satz und diese biblische Erzählung. ... Und mit einer Frage kommt man nie an ein Ende – in jedem Lebensalter: Was will Gott von mir?
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Thomas Meurer

Gott kann uns in allen Dingen und Vorgängen ansprechen, aber der vornehmste Weg, auf dem er uns begegnet – so jedenfalls ist es meine Erfahrung – ist der andere Mensch, das Du.
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Jurek Dmytruk

Den Glauben der Menschen begleiten und hoffentlich vertiefen zu dürfen – auch durch meine Musik, das ist für mich immer noch am meisten „ver-rückt“! Aber schön! Solche „Ver-rücktheit“ für die Welt lohnt sich.
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Anton Kalteyer

87 Jahre - ein langes Leben! 63 Jahre davon bin ich Priester. Nicht immer war es leicht. Freude und Dankbarkeit überwiegen aber eindeutig.
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Stefan Selzer

Jeder Fußballer, jeder Sportler muss „enthaltsam“ im Sinne von „achtsam“ auf seinen Körper leben und diszipliniert täglich trainieren, um Erfolg zu haben. Als erfolgreicher Sportler muss man auf manche Dinge verzichten ...
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Markus Metzler

Jesus ist für mich derjenige, der die Geschichte der ganzen Menschheit bewegt, weil für mich diese Geschichte eine Geschichte des Unterwegsseins zum Vater ist, ob wir es wissen oder nicht.
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Ronald Ashley Givens

So habe ich meinen Weg als Priester bisher verstanden. „Vaterlos“ aufgewachsen, war mir die Kirche schon sehr früh ein Ort der Zuflucht, der Gemeinschaft und der Vorbilder. Die tägliche Eucharistiefeier gehört seit meiner Zeit als Messdiener fest zu meinem Leben.
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Stefan Wanske

Seit ich vor 14 Jahren zum Diakon und im Jahr darauf zum Priester geweiht wurde, bin ich davon überzeugt, dass das Predigen zu meinen faszinierendsten Aufgaben gehört. Anderen weiterzugeben, was mich selbst im Leben trägt: das war ein wichtiges Motiv bei meiner Berufswahl.
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Tobias Geeb

Die Erfahrung, als Jugendlicher in der Beichte meine Sünden los zu werden, hat mich stark geprägt. Ich bin dankbar, dass auch ein Priester da war, der mir zugehört hat. Dabei habe ich die Erfahrung gemacht, dass ich nicht perfekt vor Gott sein muss. Er spürte die Ermutigung, über mich selbst sagen zu dürfen: Ich bin ein Sünder.
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Gregor Nagel

Es ist eine Freude, im Auftrag des Herrn für die Menschen unterwegs zu sein. Warum ich Priester geworden bin? Das ist nicht so einfach zu sagen. Es kamen verschiedene Dinge zusammen. Im Nachhinein würde ich sagen: Ich war auf der Suche und habe mich verschiedenen Erfahrungen ausgesetzt.
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Thomas Winter

"Wer Christus in sein Leben eintreten lässt, verliert gar nichts." Ich glaube, weil ich erfahren habe, mich in meinem bisherigen Leben von Gott getragen zu wissen - auch in besonders schwierigen Zeiten. Ich wollte davon "„Zeugnis“ geben, von meinen Erfahrungen und meiner Hoffnung, vor allem auch durch die Arbeit in der Diakonie und der Caritas.
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